Herzlich Willkommen auf der Homepage des Pastoralverbundes EGGE
Wir über uns


Eingebettet in eine der schönsten

Mittelgebirgslandschaften Deutschlands,

in den Naturpark Eggegebirge und

Südlicher Teutoburger Wald,

14 km östlich der Stadt Paderborn, liegen

die drei Gemeinden des Pastoralverbundes Egge,

stark verwurzelt in der Tradition,

herausgefordert,

heute Kirche vor Ort zu gestalten.



Das Gebiet der drei Gemeinden des Pastoralverbundes

bilden als Ganzes auch

die politische Gemeinde Altenbeken.


Altenbeken, Hl. Kreuz
Altenbeken, 1211 erstmals urkundlich erwähnt,  seit mehr als einem Jahrhundert bekannt als wichtiger Eisenbahnknotenpunkt, liegt 14 km östlich von Paderborn in einem Quertal am westlichen Fuß des Eggegebirges, das als Wasserscheide zwischen Rhein und Weser gleichzeitig die Brücke des Teutoburger Waldes zum rheinischen Schiefergebirge darstellt. Wahrzeichen der Gemeinde ist seit seiner Öffnung 1853 der Eisenbahnviadukt, der in einer Länge von 482 m und in einer Höhe von 35 m mit 24 Bögen das Tal der Beke überspannt. Lange Zeit bildete die Eisengewinnung und deren Verarbeitung Altenbekens wirtschaftliche Basis. Das 19. Jahrhundert brachte dem Dorf durch den Bau der Eisenbahn einen ungeahnten Aufstieg. In der Blütezeit der Eisenbahn fanden mehr als 1000 Menschen in Bahn und Post ihren Arbeitsgeber. -  Schon sehr früh muss in Altenbeken eine Kapelle gestanden haben, in der das heilige Kreuz besonders verehrt wurde, denn aus alten Dokumenten geht hervor, dass im Jahr  1669 der Paderborner Fürstbischof Ferdinand II. eine neue Kapelle errichten ließ „zur Erhaltung und Vermehrung der Andacht zum hl. Kreuz“. Die Gemeinde Altenbeken gehörte zunächst zur Pfarrei Neuenbeken. Im Jahr 1691 erfolgte die Umpfarrung nach Buke. Erst 1894 wurde Altenbeken eine selbständige Pfarrei. 1864 wurde die Kreuzkapelle vergrößert, doch schon sehr bald (1904/05) begann man mit dem Bau der heutigen Pfarrkirche.

Buke, St. Dionysius
Das Dorf Buke liegt an der Bundesstraße 64 zwischen Paderborn und Bad Driburg ca. 310m über NN. Es wird erstmals in einer Urkunde aus dem Jahre 1231 unter „Villaton Buke“ erwähnt, wo eine bestehende Kirche dem Archidiakonat des Dompropstes zugewiesen wird. Sie zählt somit zu den ältesten Kirchen des Paderborner Landes. Die Kirchenfundamente stammen noch aus dem 13 und 16. Jahrhundert; die heutige Pfarrkirche wurde 1894 gebaut.

Schwaney, St. Johannes Baptist

Das Dorf Schwaney liegt am alten Hellweg im Quellgebiet der Eller und ist über einen Abzweig der B 64 (Paderborn – Bad Driburg) zu erreichen. Nähert man sich von hier aus dem Ort, wird die Kirche im durchgrünten Ort sichtbar. Der Ortseingang entlang des Rotenbachtals ist durch eine alte Kastanienallee gekennzeichnet. Der alte Ortskern, der an der Stelle errichtet wurde, wo einige kleinere aus der Egge kommende Fließgewässer zusammentreffen und sich zum Ellerbach vereinen, liegt auf einer Höhe von ca. 290m über NN. Der Paderborner Bischof Balduin verlieh Schwaney - der frühere Name von Schwaney war Ecwordinchusen – 1344 Stadtrechte. Bereits 1313 wird erstmalig ein Pfarrer erwähnt. Bei einem Großbrand 1895 wurden auch Kirche und Pfarrhaus zerstört. Die heutige Pfarrkirche wurde in den Jahren 1895/97 gebaut.



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