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Pilgern mit Firm-Jugendlichen - unterwegs auf dem Westf. Jakobsweg

Pilgern mit Firm-Jugendlichen - 

unterwegs auf dem Westf. Jakobsweg

Bei strömenden Regen haben sich am Samstagmorgen 22 Firmbewerber aus unserem Pastoralverbund gemeinsam auf einen Pilgerweg begeben. 

Zuerst ging es mit dem Bus und der Bahn nach Höxter, wo wir uns in  der Nikolaikirche bewusst gemacht haben, dass wir seit unserer Taufe das Licht Gottes in uns tragen und als seine Kinder mutig unseren Weg gehen können. Bewaffnet mit einem Wertvoll-Wort und einem Bibelspruch ging es dann auf die erste Etappe des Jakobs-Pilgerwegs in Richtung Brakel.

Unbeeindruckt von diversen Regenschauern wanderten wir bis zum 8 km entfernten Heiligenberg in der Nähe von Ovenhausen, wo in der Kapelle die 2. Statio standfand. Dort ging es um Jesus Christus und wo ich ihn heute finden kann. Die Firmbewerber hatten die Möglichkeit, sich ein eigenes kleines Kreuz zu basteln, das sie auf der nächsten Etappe begleiten sollte.

Petrus hatte nun endlich ein Einsehen mit uns und wir konnten auf dem weiteren Weg die ersten Sonnenstrahlen genießen. Nach kurzem Stopp am Hainhauser Kreuz (Foto) und weiteren 14 Kilometern kamen wir abends ziemlich k.o., aber glücklich in der Kapuzinerkirche in Brakel an. In einem letzten Stationsgottesdienst konnten die Firmbewerber den Heiligen Geist als Stärkung für unser Leben als Christen erfahren. Der Song von Xavier Naidoo, „Alles kann besser werden“ machte dann auch Hoffnung für die müden Beine und Blasen an den Füßen. So gestärkt machten wir uns mit Bahn und Bus wieder auf den Heimweg nach Altenbeken, Buke und Schwaney.